Erasmus+

APIS – Amicitia Populorum Ingenium Stimulet
7A auf Erasmus+ Reise in Berlin (15. - 20. März 2026)

Im Rahmen unserer Erasmus-Reise verbrachten wir sechs spannende und äußerst erlebnisreiche Tage in Berlin. In dieser kurzen Zeit konnten wir dank Erasmus+ eine Vielzahl neuer Eindrücke sammeln und unseren Horizont erweitern. Besonders wertvoll war die Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule, des Diesterweg-Gymnasiums, näher kennenzulernen und gemeinsam an ausgewählten Projekten in den Fächern Kunst und Latein zu arbeiten: Im Architekturprojekt entwarfen und bauten wir in Gruppen Modelle für ein Jugendzentrum, während unser Lateinprojekt mit dem Besuch der Gemäldegalerie seinen Höhepunkt erreichte. Dort konnten wir unser Leitbild – „Venus und Amor als Honigdieb“ von Lucas Cranach d. Ä. (nach 1537) – im Original bestaunen.

Die Hospitationen in den unterschiedlichen Unterrichtsfächern waren für uns besonders aufschlussreich. Wir erhielten so Einblick in den Schulalltag unserer Austauschpartner und lernten das deutsche Schulsystem besser kennen. Gemeinsame Ausflüge und vor allem das Fußballspiel sorgten nicht nur für große Freude, sondern ließen uns auch als Gruppe enger zusammenwachsen.

Sogar in unserer Freizeit waren wir – ganz im Sinne von APIS – fleißig wie die Bienen: Wir besuchten das Pergamon Panorama, den Tränenpalast und genossen den beeindruckenden Ausblick von der Kuppel des Reichstagsgebäudes. Zudem erkundeten wir das Fotografiska im legendären Tacheleshaus, den Alexanderplatz, die Hackeschen Höfe, das Brandenburger Tor sowie die East Side Gallery. Im Deutschen Theater sahen wir „Jugend ohne Gott“ von Ödön von Horváth – ein eindrucksvolles Stück über Moral, Verantwortung und das Verhalten junger Menschen in schwierigen Situationen.

Amicitia Populorum Ingenium Stimulet

Darüber hinaus erkundeten wir in Kleingruppen die Stadt auf ganz persönliche Weise: Ob im beeindruckenden Olympiastadion, im inspirierenden Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – oder im eindrucksvollen DDR-Museum, überall sammelten wir neue, bleibende Eindrücke. Auch zahlreiche Galerien luden dazu ein, Kunst aus unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken und auf sich wirken zu lassen. Einige nutzten die freie Zeit, um das KaDeWe zu besuchen, sich weiter durch die lebendige Stadt treiben zu lassen und inmitten der unzähligen Sehenswürdigkeiten noch eigene kleine Abenteuer zu erleben – oft begleitet von der Suche nach besonderen Souvenirs, die uns noch lange an diese unvergessliche Zeit erinnern werden.

Auch kulinarisch ließ die Reise keine Wünsche offen: Einige von uns wagten sich an die typische Berliner Currywurst, andere entdeckten mit Begeisterung besondere Restaurants. Unseren letzten Abend verbrachten wir schließlich gemeinsam in einer gemütlichen Pizzeria – ein stimmungsvoller Abschluss voller Lachen, gemeinsamer Erinnerungen und lebhafter Gespräche.

Die Berlinreise war für unsere Klasse zweifellos ein Höhepunkt des Schuljahres. Ein besonderer Dank gilt unserer Direktorin Renate Höck sowie Frau Prof. Bönisch und Frau Prof. Sulzberger, die diese Reise mit großem Engagement geplant, organisiert und ermöglicht haben. Dank ihrer sorgfältigen Vorbereitung konnten wir eine unvergessliche und rundum gelungene Woche erleben.

7A-Schülerinnen und Schüler